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Vermietungsplattform erstellen: Kaution und Versicherung
Kalender, Kaution, Versicherung, Bewertungen: So erstellen Sie eine Vermietungsplattform von privat an privat für Geräte, Autos, Boote, und was sie kostet.

Inhalt
Vermieten ist nicht verkaufen: Der Gegenstand kommt zurück, und genau da entscheidet sich alles. Wer eine Vermietungsplattform erstellen will, ob für Autos, Boote oder Outdoor-Ausrüstung, muss drei Fragen klären, die der Verkauf nicht kennt: Kalender, Kaution und Versicherung. Dieser Ratgeber nimmt sie der Reihe nach, mit Gebühren vom 27. September 2026 und drei Beispielen, die Marketplace Factory aus jeweils einem Satz erstellt hat: „Clé en main“, „Cap au large“ und „Grand Air“.
Was eine Vermietungsplattform können muss
Eine Vermietungsplattform ist ein Marktplatz, bei dem jedes Angebot einen Kalender hat. Sechs Funktionen machen den Unterschied:
- Ein Kalender pro Gegenstand: freie Tage, Mindestdauer, Preis pro Tag, pro Woche oder nach Saison.
- Ein Gesamtpreis vor der Anfrage: Zahl der Tage mal Tarif, plus Extras (Kindersitz, Skipper, Lieferung). Der Mieter weiß, was er zahlt, bevor er schreibt.
- Lesbare Bedingungen auf der Angebotsseite: Höhe der Kaution, erforderlicher Führerschein, Mindestalter, Freikilometer.
- Übergabe und Rückgabe: Ort, Zeiten, eventuelle Lieferung und ein Übergabeprotokoll mit Fotos bei Abholung und Rückgabe.
- Gegenseitige Bewertungen: Der Mieter bewertet Gegenstand und Vermieter, der Vermieter den Mieter. Das ist das Gedächtnis des Vertrauens.
- Nachrichten, die an der Buchung hängen, damit jeder Austausch an seinen Daten bleibt.
Die Angebotsseite ändert sich mit der Branche:
| Branche | Was die Seite sagen muss | Der heikle Punkt |
|---|---|---|
| Autos | Führerschein und seit wann, Mindestalter, Freikilometer, Kraftstoff, Kaution | die Versicherung |
| Boote | Typ, Kapazität, Heimathafen, mit oder ohne Skipper, nötiger Bootsführerschein, Mindestdauer | Wetter und Stornierung |
| Ausrüstung (Camping, Werkzeug) | Zustand, Größe, Gewicht, Anleitung, was dabei ist | Bruch und Verschleiß |
Bei „Clé en main“, private Autos zur Miete in Bordeaux, ordnet Marketplace Factory die Seite in Rubriken: das Fahrzeug, am Steuer, Übergabe, Preise und Kaution. Dort stehen der geforderte Führerschein (etwa „Klasse B, mindestens 2 Jahre“), das Mindestalter, die Freikilometer, der Preis pro zusätzlichem Kilometer, die Höhe der Kaution und der Hinweis auf eine Vollkaskoversicherung. Diese Felder zwingen den Vermieter, schon vor der ersten Anfrage die Fragen zu beantworten, an denen Vermietungen scheitern.
Privat, gewerblich oder beides
Privatleute bringen ein großes Angebot und niedrige Preise, aber unregelmäßige Verfügbarkeit. Gewerbliche Vermieter (Verleiher, Bootsschulen, Sportgeschäfte) bringen verlässlichen Bestand, feste Zeiten und ihre eigene Versicherung. Mit ihnen zu beginnen ist oft am sichersten: Die Qualität stimmt vom ersten Tag an.
Beides zu mischen ist möglich, wenn Sie es sagen. Nach Artikel 246d § 1 EGBGB informiert ein Online-Marktplatz darüber, ob der Anbieter nach eigener Erklärung Unternehmer ist, und bei Privatanbietern darüber, dass die besonderen Vorschriften für Verbraucherverträge nicht gelten. Konkret: ein Hinweis „Privat“ oder „Gewerblich“ auf jeder Seite und eine Hilfeseite, die erklärt, was das ändert. In den Marktplätzen von Marketplace Factory erklärt jeder Vermieter diesen Status, bevor er seine Seite veröffentlichen kann.
Ein nützlicher Punkt für Ihre Bedingungen: Bei der Vermietung eines Kraftfahrzeugs zu einem festen Termin oder Zeitraum hat der Kunde kein vierzehntägiges Widerrufsrecht (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB). Es gelten also Ihre Stornobedingungen: Schreiben Sie sie auf und zeigen Sie sie auf jeder Seite.
Das Geld: Zahlung, Kaution, Provision
Das übliche Schema: Der Mieter zahlt bei der Buchung, die Plattform behält ihre Provision, der Vermieter erhält den Rest. Der Weg des Geldes, die Konten der Vermieter und ihre Prüfung stehen in unserem Artikel zur Zahlungsabwicklung auf einem Marktplatz.
Die Kaution, ohne abzubuchen
Die Kaution läuft meist über eine Kartenreservierung: eine Autorisierung auf der Karte, ohne Abbuchung, bei Rückgabe freigegeben oder bei Schaden eingezogen. Ihre Grenze ist die Zeit. Bei Stripe bleibt der Betrag laut Dokumentation bei Online-Zahlungen in der Regel sieben Tage reserviert; danach verfällt die Autorisierung. Verlängerte Autorisierungen reichen für manche Kategorien bis 30 Tage, darunter die Fahrzeugvermietung, doch Stripe bietet sie nur mit seiner IC+-Preisgestaltung an.
Daraus folgen drei Regeln:
- setzen Sie die Reservierung am Vortag der Übergabe, nie bei der Buchung;
- für Mieten über sechs Tage planen Sie eine eingezogene und später erstattete Kaution oder die verlängerte Autorisierung;
- zeigen Sie die Höhe der Kaution auf der Seite, vor der Anfrage.
Auf den Marktplätzen von Marketplace Factory steht dieser Betrag auf jeder Angebotsseite, vor der Anfrage, und die Kaution regeln Vermieter und Mieter bei der Übergabe, außerhalb der Website.
Ein Rechenbeispiel
Ein Wochenende mit einem Kleinwagen von „Clé en main“: 2 Tage zu 45 €, also 90 €, 15 % Provision und 800 € Kaution, auf der Seite angegeben.
| Zeile | Betrag |
|---|---|
| Vom Mieter gezahlt | 90,00 € |
| Provision der Plattform, 15 % | 13,50 € |
| Stripe-Gebühr, europäische Standardkarte: 1,5 % + 0,25 € | 1,60 € |
| Anteil von Marketplace Factory, 2 % im Tarif „Start“ | 1,80 € |
| Beim Vermieter | 76,50 € |
| Bei der Plattform, vor Connect-Gebühren | 10,10 € |
| Kaution über 800 € | separat, ohne Schaden nie abgebucht |
Im Tarif „Pro“ sinkt unser Anteil auf 1,5 %, also 1,35 €, und bei der Plattform bleiben 10,55 €. Gebühren laut Preisliste von Stripe. Je nach Connect-Variante kommen bis zu 2 € pro aktivem Vermieter und Monat und 0,25 % + 0,10 € pro Auszahlung dazu (Connect-Preise). Den richtigen Provisionssatz besprechen wir im Artikel zum Geschäftsmodell eines Marktplatzes.
Die Versicherung, das eigentliche Thema
Für ein Kraftfahrzeug ist die Grundregel klar: Der Halter muss eine Haftpflichtversicherung abschließen und aufrechterhalten (§ 1 Pflichtversicherungsgesetz). Die Schwierigkeit liegt woanders. Der Vertrag einer Privatperson ist für ihre eigene Nutzung geschrieben; das Auto gegen Geld an Fremde zu vermieten ist ein anderes Risiko, das der Versicherer akzeptiert haben muss.
Etablierte Plattformen haben das vor dem Start gelöst. Getaround schreibt auf seiner französischen Seite, es habe 2010 ein Jahr gebraucht, um einen eigens für private Autovermietung entworfenen Vertrag zu bekommen. In Deutschland wirbt Getaround heute mit einer Vollkaskoversicherung für alle Anmietungen: Vermieter sind automatisch über die Allianz versichert, deren Versicherung während der Miete an die Stelle der eigenen tritt (Getaround, Seite für Vermieter, aufgerufen am 27. September 2026). Das ist das Niveau, das Ihre Mieter erwarten.
Für eine neue Plattform gibt es drei realistische Wege:
- Mit gewerblichen Vermietern starten, die schon unter eigenem Vertrag vermieten. Sie lassen sich den Nachweis zeigen und starten schnell.
- Mit Ausrüstung ohne Motor starten (Zelte, Werkzeug, Campingausrüstung), wo die Pflichtversicherung für Fahrzeuge keine Rolle spielt. Kaution, Fotos bei Abholung und Rückgabe und klare Regeln für Bruch erledigen das Wesentliche.
- Einen Vertrag pro Miete verhandeln, mit einem Versicherer oder Makler, wenn das Volumen es rechtfertigt. Das Beispiel Getaround zeigt die Größenordnung: Monate, nicht Tage.
Das Recht: was sich bei Vermietung ändert
Die Vermietung von Verkehrsmitteln ist eine der vier Tätigkeiten, die das Plattformen-Steuertransparenzgesetz erfasst, neben Warenverkauf, persönlichen Dienstleistungen und Immobilienvermietung (§ 5 PStTG). Der Betreiber meldet die Einnahmen seiner Vermieter bis zum 31. Januar des Folgejahres an das Bundeszentralamt für Steuern und teilt jedem Vermieter seine Daten bis zum selben Datum mit (§ 22 PStTG). Drei Punkte zählen hier:
- Keine Schwelle für Fahrzeuge. Die Befreiung für Anbieter mit weniger als 30 Verkäufen und weniger als 2.000 € gilt nur für den Verkauf von Waren (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer sein Auto zweimal im Jahr vermietet, wird gemeldet.
- Ausrüstung ist ein Sonderfall. Ein Zelt oder eine Bohrmaschine ist weder Verkehrsmittel noch Immobilie: So wie das Gesetz die vier Tätigkeiten fasst, fällt ihre Vermietung nach unserer Lesart nicht darunter. Lassen Sie Ihren Fall prüfen, wenn Ihre Plattform Fahrzeuge und Ausrüstung mischt.
- Eine reine Anzeigenseite ist keine „Plattform“. Das Gesetz nimmt Software aus, die ausschließlich das Auflisten einer Tätigkeit oder die Werbung dafür ermöglicht (§ 3 PStTG). Sobald Sie die Buchung organisieren, erst recht die Zahlung, sollten Sie davon ausgehen, dass DAC7 Sie betrifft.
Der übrige Rahmen (DSA, DSGVO, Impressum, AGB) ist für alle Marktplätze gleich: siehe die rechtlichen Pflichten eines Marktplatzes 2026.
Drei Beispiele, drei Arten zu vermieten
Diese Marktplätze hat Marketplace Factory erstellt, jeden aus einem einzigen Satz, in wenigen Minuten. Es sind Demos, keine Kundenseiten:
- Clé en main: private Autos zur Miete in der Nachbarschaft, in Bordeaux. Sachlicher Stil, Seiten mit Rubriken. Der Knackpunkt: die Versicherung, also einzeln ausgewählte Vermieter.
- Cap au large: Segel- und Motorboote tageweise, mit oder ohne Skipper. Redaktioneller Stil, mit einer Rubrik für Boote mit Skipper. Der Knackpunkt: die Stornierung bei schlechtem Wetter, schwarz auf weiß.
- Grand Air: Outdoor-Ausrüstung zur Miete unter Enthusiasten, mit markantem Stil. Roher Stil, viele Angebote zu kleinen Preisen. Der Knackpunkt: die Fotos bei Abholung und Rückgabe.
Alle drei lassen sich in der Beispielgalerie durchklicken, mit ihren vier Bereichen: öffentliche Website, Kundenbereich, Anbieterbereich (der der Vermieter) und Backoffice.
Budget und Zeitplan für den Start
| Etappe | Tarif von Marketplace Factory, netto | Was Sie bekommen |
|---|---|---|
| Ausprobieren | Studio, 0 € | vollständige Entwürfe in wenigen Minuten, Nachbesserungen, private Vorschau |
| Öffnen | „Start“, 79 € im Monat + 2 % der online bezahlten Mieten | Website unter name.marketplacefactory.app, Kalender und Datumsanfragen, Online-Zahlung über Ihr Stripe-Konto, Ihre Provision, Auszahlung an die Vermieter, Höhe der Kaution auf jeder Seite, Bewertungen |
| Eine Marke werden | „Pro“, 199 € im Monat + 1,5 % | alles aus „Start“, dazu bis zu 3 Domainnamen, Ihre E-Mails von Ihrer Domain, Connectoren, mehrere Administratoren |
Unser Anteil gilt nur für Mieten, die online über Ihre Website bezahlt werden, abzüglich Erstattungen: nicht für direkt geregelte Anfragen und nicht für die Kaution. Stripe berechnet zusätzlich seine Gebühren nach seiner Preisliste. Was Sie insgesamt pro Monat zahlen, netto und ohne Stripe-Gebühren:
| Online bezahlte Mieten pro Monat | 1.000 € | 5.000 € | 10.000 € |
|---|---|---|---|
| „Start“, 79 € + 2 % | 99 € | 179 € | 279 € |
| „Pro“, 199 € + 1,5 % | 214 € | 274 € | 349 € |
| „Dedicated“, ab 990 € + 1 % | 1.000 € | 1.040 € | 1.090 € |
Ab rund 24.000 € Mieten im Monat ist „Pro“ günstiger als „Start“. Während der Beta testen Sie alles, ohne etwas zu bezahlen: Die Zahlungen laufen im Testmodus. Die Tarife stehen auf der Preisseite, die Gesamtkosten einer Plattform samt Abo in was ein Online-Marktplatz kostet.
Ein realistischer Zeitplan:
- Woche 1: den Satz schreiben, unter den Entwürfen wählen, Texte und Fotos anpassen.
- Wochen 2 bis 4: zwanzig Vermieter von Hand gewinnen, in einer einzigen Stadt; die Methode steht in Henne-Ei-Problem: die ersten Anbieter.
- Monate 2 und 3: im Anfragemodus öffnen, Annahmequote und Antwortzeit der Vermieter messen.
- Danach: zur Online-Zahlung wechseln, wenn jede Woche Anfragen kommen und die Versicherung geklärt ist.
Die Checkliste
- Zum Start eine Branche und eine Stadt, nicht mehr.
- Auf jeder Seite: Kaution, Bedingungen und geschätzter Gesamtpreis.
- Der Hinweis „Privat“ oder „Gewerblich“, gut sichtbar.
- Schriftliche Stornobedingungen, vor der Anfrage angezeigt.
- Die Versicherung für jede Art von Gegenstand geklärt.
- Die Kautionsreservierung am Vortag der Übergabe.
- Übergabeprotokolle mit Fotos, bei Abholung und Rückgabe.
- Bewertungen in beide Richtungen.
- Steueridentifikationsnummer und Anschrift der Vermieter, erhoben für DAC7.
- Ein wöchentlicher Blick auf Anfragen, Annahmen und Streitfälle.
Wie sich die Vermietung in den ganzen Weg von der Idee bis zu den ersten Umsätzen fügt, zeigt unser Leitfaden Online-Marktplatz erstellen.
Mit Marketplace Factory entsteht Ihre Vermietungsplattform vollständig aus einem Satz: ein Kalender pro Objekt, Angebotsseiten mit Kaution und Bedingungen, Nachrichten, Bewertungen, der Bereich der Vermieter und das Backoffice, Online-Zahlung schon im Tarif „Start“, ohne eine Zeile Code.
Häufige Fragen
Wie funktioniert die Kaution auf einer Vermietungsplattform?
Meist über eine Reservierung auf der Kreditkarte: Der Betrag wird auf der Karte des Mieters blockiert, aber nicht abgebucht, und bei Rückgabe freigegeben oder bei einem Schaden eingezogen. Eine Online-Kartenautorisierung hält bei Stripe in der Regel sieben Tage. Setzen Sie sie deshalb am Vortag der Übergabe und planen Sie für längere Mieten eine eingezogene und später erstattete Kaution.
Braucht man für private Autovermietung eine besondere Versicherung?
Jedes Kraftfahrzeug braucht in Deutschland eine Haftpflichtversicherung, aber der Vertrag einer Privatperson ist nicht für die Vermietung an Fremde geschrieben. Etablierte Plattformen versichern jede Miete über einen eigenen Vertrag: Getaround nennt dafür die Allianz, deren Versicherung während der Miete an die Stelle der eigenen tritt. Starten Sie mit gewerblichen, versicherten Vermietern oder mit Ausrüstung ohne Motor.
Werden die Einnahmen privater Vermieter an das Finanzamt gemeldet?
Ja, bei Verkehrsmitteln. Die Vermietung von Fahrzeugen und Booten gehört zu den Tätigkeiten, die nach dem Plattformen-Steuertransparenzgesetz gemeldet werden, ohne die Schwelle von 30 Verkäufen und 2.000 €, die nur für Warenverkäufe gilt. Der Betreiber meldet bis zum 31. Januar und informiert seine Vermieter. Die Vermietung von Ausrüstung fällt nach unserer Lesart nicht unter die vier Kategorien.
Kann man eine Vermietungsplattform ohne Online-Zahlung starten?
Ja. Im Anfragemodus wählt der Mieter seine Daten, der Vermieter nimmt an oder lehnt ab, und beide regeln Zahlung und Kaution direkt. Bei Marketplace Factory ist die Online-Zahlung schon im Tarif „Start“ enthalten, für 79 € netto im Monat zuzüglich 2 % der online bezahlten Mieten: Schalten Sie sie ein, wenn jede Woche Anfragen kommen und die Versicherung geklärt ist, ohne den Tarif zu wechseln.
Quellen13
Die im Artikel zitierten Seiten, abgerufen an dem im Text genannten Datum.
- docs.stripe.com/payments/place-a-hold-on-a-payment-method
- docs.stripe.com/payments/extended-authorization
- stripe.com/de/pricing
- stripe.com/de/connect/pricing
- gesetze-im-internet.de/pflvg/__1.html
- getaround.com/de/eigenes-auto-vermieten
- fr.getaround.com/assurance-location-voiture-particulier
- gesetze-im-internet.de/bgbeg/art_246d__1.html
- gesetze-im-internet.de/bgb/__312g.html
- gesetze-im-internet.de/psttg/__3.html
- gesetze-im-internet.de/psttg/__4.html
- gesetze-im-internet.de/psttg/__5.html
- gesetze-im-internet.de/psttg/__22.html
Diese Artikel schreibt das Team von Marketplace Factory, das das Studio und die damit erzeugten Marktplätze baut. Wie wir schreiben


